Wiebke Schorstein | Business Coach

Ihre Ziele im Fokus:

Veränderungen gestalten
Entwicklungen meistern

Business Coaching | Training | Beratung | Personalentwicklung | Unternehmensberatung | Change Management | Erfurt | Thüringen

Business Coaching, Teamcoaching und Beratung aus Erfurt in Thüringen –
Wiebke Schorstein

Als Business-Coach unterstütze ich Unternehmen und Teams, Veränderungen anzugehen und Entwicklungen zu meistern: Situation klären, Ziele und Strategien entwickeln, ins Tun kommen, Veränderungen verankern.

Egal ob Team-Workshops, Impuls-Sessions, Prozessberatungen oder Konfliktmoderationen: Ich strukturiere den Prozess, geben fachlichen und kreativen Input, binde Mitarbeiter ein – und sorge insgesamt dafür, dass Sie und Ihr Team einen guten Schritt weiterkommen.

Lernen Sie mich kennen und erfahren Sie, wie ich Sie und Ihr Unternehmen unterstützen kann.

Unternehmen

Veränderungen gestalten:

Mitarbeiter beteiligen
Strukturen verbessern
Ideen entwickeln
Zukunft gestalten

w

Teams

Teams entwickeln:

Arbeitsabläufe straffen
Kooperation stärken
Teamleistung verbessern
Teamgeist entwickeln

Führungskräfte

Führungskräfte stärken:

Mitarbeiter führen
Gespräche leiten
Souveränität gewinnen
Führungsstärke ausbauen

Wiebke Schorstein – Ihr Business Coach aus Erfurt

Teamcoach | Teamentwicklerin | Change Management für Büros, Agenturen, Unternehmen | Veränderungscoach | Systemische Business Coach | Innovationscoach | Mediatorin und Konfliktmanagerin | Moderatorin | Workshop-Gestalterin | Demografieberaterin | Dozentin 

Aus meinen Projekten

Strukturen und Prozesse klären und straffen

Ausgangssituation: In einem kleinen Architekturbüro ist die Lage brisant: Die Auftragsabwicklung ist ineffektiv, dem Büro geht es finanziell schlecht und es gibt deutliche Spannungen.

Ziele des Auftrags: Der Inhaber war ratlos: “Es muss sich dringend etwas ändern. Ich weiß aber gar nicht, wo wir anfangen sollen”. Auf Grundlage eines Analyse-Workshops entsteht das Konzept für eine Prozessbegleitung. Es umfasst Team-Workshops, Beratungen und Einzelcoachings. Es ist modular aufgebaut und kann flexibel nachgesteuert werden.

Vorgehensweise: Im Analyse-Workshop offenbaren sich viele Unzufriedenheiten und Konflikte. Erste Priorität ist, die Arbeitsabläufe zu straffen. Das Team arbeitet in mehreren Workshops seine Standard-Prozesse sowie einige strategische Prozesse (internes Controlling, Akquise) auf und optimiert diese. Einige Schritte werden standardisiert. Parallel wird der Umgang des Teams mit Differenzen verbessert: In den Workshops finden Übungen statt (u.a. Feedback geben, Kritik äußern) und kleinere Konflikte können geklärt werden. Zudem finden zwei Beratungsgespräche mit dem Inhaber statt. Im Fokus stehen das Missverhältnis zwischen Qualitätsanspruch und Effektivität im Büro sowie die Stärkung der eigenen Durchsetzungskraft, sowohl gegenüber Kunden als auch gegenüber dem altgedienten Büroleiter.

Ergebnisse: Unklare und ineffektive Arbeitsabläufe haben zu vielen Spannungen geführt. Diese konnten deutlich gemindert werden. Das Team hat nun Instrumente an der Hand, um seine Arbeitsweisen weiterzuentwickeln. Es sind Checklisten und Erläuterungsgrafiken entstanden, die die Zusammenarbeit mit den Kunden und die Einarbeitung neuer Kollegen erleichtern. Einfache Controlling-Tools sorgen für mehr Überblick und Sicherheit. Als Herausforderung bleibt, dass das Team die eigene Arbeitseffektivität permanent kontrolliert, und trotzdem dem eigenen Anspruch an Kreativität und Gestaltqualität gerecht wird.

Teamleitung stärken und Kooperation fördern

Ausgangssituation: Das IT-Unternehmen bietet hochspezialisierte Softwarelösungen und -services an und besteht seit einem Jahr. Die Arbeit läuft allgemein nicht “rund”. Der Gesellschafter meint, dass der Teamleiter zu viele Routineaufgaben wahrnehme.

Ziele: Auf Anregung des Gesellschafters will der junge Teamleiter sich in seiner Führungsposition weiterentwickeln. Zudem soll die Zusammenarbeit der Mitarbeiter verbessert werden.

Vorgehen: Es wird ein Coachingprozess für den Teamleiter konzipiert. Parallel startet der Teamentwicklungsprozess mit einem ersten Workshop. Zentrale Arbeitsfelder für das Team sind eine Verbesserung des Informationsflusses und eine Straffung der Team-Meetings. Zudem besteht der Wunsch nach einem allgemein freundlicheren Umgang miteinander. Die Team-Themen werden in Workshops bearbeitet. Zudem kommen zahlreiche Führungsthemen zur Sprache. In insgesamt fünf Einzelcoachings hat der Teamleiter sowohl konkrete Fragestellungen bearbeitet (u.a. Gestaltung von Konfliktgesprächen) als auch einen zufriedenstellenderen Umgang mit seiner Führungsrolle gefunden.

Ergebnisse: Die parallele Durchführung von Teamentwicklung und Führungsrkräftecoaching ist sehr fruchtbar: Erwartungen werden geklärt, Informationsflüsse verbessert und die Teamleitung gewinnt Sicherheit in Führungsaufgaben. Dies führt zu mehr Klarheit und Effektivität in der Zusammenarbeit. Mit mehreren Übungen zur Kommunikation werden Impulse für einen besseren und offeneren Umgang miteinander gesetzt. Zudem wird das Team für den Umgang mit Stress und Druck sensibilisiert.

Impuls-Workshop für mehr Zusammenhalt

Ausgangssituation: Die Vertriebsmitarbeiter*innen eines Werkzeugherstellers (Vertriebsinnen- und -außendienst plus Backoffice, Führungsmannschaft und Mitarbeiter) kommen zu ihrer jährlichen Strategiesitzung “in der Mitte Deutschlands” zusammen. Das Verhältnis zu vielen Außendienstlern sei eher unpersönlich. Zudem habe es einige personelle Wechsel gegeben.

Ziele: Das Team soll durch den Workshop näher zusammenrücken: Die Kollegen sollen sich besser kennen lernen und der Zusammenhalt soll gestärkt werden. Das Team soll zudem Impulse für eine bessere internen Kommunikation mitnehmen. Letztendlich soll der Workshop auch Spaß bringen.

Vorgehen: Zur Vorbereitung des sechsstündigen Workshops werden die Ziele des Workshops festgehalten: “Was genau soll nach der Veranstaltung anders sein?” Im Workshop kommen die Teilnehmer in einen sehr persönlichen Austausch und lernen sich so auf eine überraschende Art näher kennen. In den unterschiedlichen Übungen ist der Einzelne gefragt, sein Verhalten und seine Kommunikation im Team zu hinterfragen und ggf. zu verbessern. Selbstbild und Fremdbild werden thematisiert. Ein gemeinsames “Bauvorhaben” ermöglicht es, Teamarbeit im Projekt gemeinsam zu analysieren und Verbesserungen zu erarbeiten: Wie haben wir Entscheidungen getroffen? Wer ist in Führung gegangen? Wie sind wir miteinander umgegangen? Etc. Dazwischen gibt es kleine Übungen zur Aktivierung: Lachen und AHA-Effekte gehen Hand in Hand.

Ergebnisse: Nach dem Workshop ist die Stimmung gelöst, man geht sehr wertschätzend miteinander um. Viele berichten im Feedback von neuen Erkenntnissen zu Teamdynamiken oder zur eigenen Rolle im Team. Das Vertriebs-Team hat zahlreiche Impulse für konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag mitgenommen. Neben dem Austausch haben Lachen, Schmunzeln und Staunen den Zusammenhalt im Team gestärkt.

Prozessberatung: Einbindung der Mitarbeiter in die Unternehmensentwicklung

Ausgangssituation: Ein Ingenieurbüro beabsichtigt, den Betrieb zu modernisieren und Prozesse zu digitalisieren. Es bestehen viele Ideen für konkrete Maßnahmen. Die Prozessberatung findet im Rahmen des Förderprogramms unternehmensWert:Mensch plus statt.

Ziele: Das Unternehmen möchte die Entwicklungen unter Einbindung seiner Mitarbeiter*innen starten. Gemeinsam soll entschieden werden, welche Maßnahmen zunächst umgesetzt werden. Dem Inhaber ist wichtig, dass mit dieser Prozessberatung die Lernprozessen und der Wissenstransfer im Unternehmen ganz bewusst verbessert werden.

Vorgehen: Entsprechend der Vorgehensweise von uWM plus finden zunächst Experteninterviews zwecks IST-Analyse statt. In einem Kick-Off Workshop wurden die Themen den so genannten “Lern- und Experimentierraumes” diskutiert und ausgewählt. Hier gab es die Einigung, ein Pilotprojekt für den Aufbau einer Kundendatenbank zu starten. Unter Einbindung der Mitarbeiter wurde ein Projekt-Team gebildet, das relativ selbstorganisiert das Pilotprojekt umsetzen und Erkenntnisse gewinnen sollte. Eine Lenkungsgruppe begleitet das Team auf der strategischen Ebene und beschließt über grundlegende Aspekte des Projektes. Alle Vorbereitungs-, Nachbereitungs- und Auswertungssitzungen wurden von mir als Prozessberaterin inhaltlich und strategisch vorbereitet und abgestimmt, moderiert und ausgewertet. Die entstehenden gruppendynamischen Prozesse wurden geleitet und reflektiert, Schritte des weiteren Vorgehens abgestimmt und Erfolge festgehalten.

Ergebnisse: Das Team hat mit dem Lern- und Experimentierraum eine neue Herangehensweise für die Bewältigung komplexer Aufgaben erlebt und gelernt. Es ging um Selbstorganisation, Teamdynamik und Arbeiten in iterativen Schleifen, um die Zusammenarbeit kontinuierlich zu verbessern. Das Programm wurde erfolgreich abgeschlossen: Zum einen gab es Erkenntnisse zum konkreten Projekt der Kundendatenbank. Zum anderen konnten neue Herangehensweisen zu Wissenstransfer, Teamarbeit und zur mitarbeiterorientierten Unternehmensentwicklung allgemein erprobt und weiterentwickelt werden.

Teamentwicklung: Bessere Zusammenarbeit verschiedener Persönlichkeitstypen

Ausgangssituation: In einer Abteilung eines größeren Ingenieurbüro gingen ältere Mitarbeiter in Ruhestand und das Team wurde um junge Kollegen ergänzt. Außerdem gibt es zwei neue große und herausfordernde Projekte. Der Stresspegel ist hoch, sowohl hinsichtlich der Projekte als auch untereinander.

Ziele: Die Geschäftsführung und der Abteilungsleiter formulieren das Ziel allgemein: Die Konflikte sollen reduziert, die Zusammenarbeit und damit die Leistung des Teams wieder besser werden. Auf Nachfragen zeigt sich, dass die altersbedingte Fluktuation das Team erheblich durcheinander gewirbelt hat: Generation 50+ trifft auf Generation 20+, alteingesessen trifft auf flexibel, gestandene Techniker treffen auf weibliche Ingenieure. Herausforderung ist, das Zusammenarbeiten sehr unterschiedlicher Menschen- und “Charaktertypen” zu verbessern.

Vorgehen: In einem ersten Zusammentreffen stelle ich mich vor und gestalte einen ersten Austausch zur IST-Situation im Team. Im Fokus stehen schließlich folgende Themen: 1. Miteinander verbessern und Zusammenhalt stärken 2. Wissenstransfer und Prozess der Einarbeitung regeln 3. Konflikte mindern. Im Team-Prozess werden zunächst die sachlichen Themen bearbeitet. Danach leite ich das Team an, sich mit den verschiedenen “Persönlichkeitstypen” im Team auseinanderzusetzen: Was sind Stärken des Einzelnen? Welche typischen Denk- und Verhaltensweisen gibt es? Übungen zum besseren Kennenlernen und zur Stärkung des Zusammenhalts werden gestaltet: Feedback geben und nehmen, wertschätzende “Interviews” etc. Die Aussprache zur Frage “Was brauche ich, damit ich gut arbeiten kann?” bringt allen sehr viel Klarheit. Regeln für die Zusammenarbeit werden verabredet. Am Ende werden gemeinsame Aktionen geplant, um sich besser kennen zu lernen.

Ergebnisse: Die Mitglieder sind sich der großen Unterschiede im Team bewusst geworden: Es gibt mehr Verständnis für den Anderen bzw. die Andere und zu den individuellen Anforderungen: Zeit für konzentriertes Arbeiten im Großraumbüro, Bedarf an Unterstützung etc. Instrumente für gegenseitigen Austausch wurden entwickelt. Der geplante Bowling-Abend war ein voller Erfolg. Insgesamt ist die Zufriedenheit und damit die Leistung im Team deutlich gestiegen.

Konfliktmoderation im Team

Ausgangssituation: In einem kleinen Team (telefonischer Kundensupport, 4 Mitarbeiter*innen) herrscht bereits seit längerem “Funkstille”. Die Team-Mitglieder reden nur das Nötigste miteinander. Alle Anstrengungen, die Situation im Team zu entspannen, liefen bisher ins Leere.

Ziele des Auftrags: In einem ersten Schritt soll geklärt werden, was im Team im Argen liegt und ob das Team bereit ist, die Probleme gemeinsam anzugehen. Darauf aufbauend soll ein individuelles Konfliktmanagement erfolgen.

Vorgehensweise: In Einzelgesprächen mit den Team-Mitgliedern (individuelle Vorgespräche) wird der offensichtlich schwelende Konflikt angesprochen, einzelne Sichtweisen erfasst und durch gezielte Fragestellungen das Nachdenken angeregt. Eine Woche später kommt das Team in einem Workshop-Raum außerhalb des Unternehmens zusammen. Die Teammitglieder werden über einfache Aufgabenstellungen zum ersten Mal wieder in einen persönlichen Austausch gebracht. Danach wird die Historie des Konfliktes aufgearbeitet: Was ist genau passiert? Wer hat was mit welcher Absicht getan? Wer hat was gedacht? Etc. Anschließend moderiere ich den Austausch zu verschiedenen Sichtweisen, Erwartungen sowie Missverständnissen. Im zweiten Workshop arbeitet das Team an den unterschiedlichen Persönlichkeitsstilen der Team-Mitglieder. Bestehende Denk- und Kommunikationsweisen der Team-Mitglieder werden analysiert und die unterschiedlichen Konfliktstile diskutiert. Zum Abschluss stellt das Team drei wichtige Regeln zum künftigen Umgang mit Konflikten auf. Zudem sagt jedes Team-Mitglied zu, bestimmte Dinge zu ändern, um Konflikte künftig anders anzugehen.

Ergebnisse: Dem Team ist es gelungen, aus dem kalten Konflikt auszubrechen und wieder in den Dialog zu kommen. Unterschiedliche Sicht- und Verhaltensweisen konnten sichtbar gemacht und das Verständnis untereinander vergrößert werden. Es ist gelungen, die Emotionalität im Konflikt zu mindern und Erkenntnisse zu Mechanismen im sowie Beiträgen zum Konflikt zu gewinnen. Der nächste Schritt wird sein, das individuelle Konfliktverhalten zu thematisieren und weiterzuentwickeln. Zudem gilt es, die Kommunikation (z. B. Feedback geben und nehmen) und das Kritikverhalten zu stärken.

Was meine Kunden sagen

Bastian Rottenberg, Inhaber A-Z Systeme GmbH:
“Die Begleitung durch Frau Schorstein war sehr gut: Die Zusammenarbeit im Team hat sich deutlich entwickelt. Unter den Mitarbeitern wird viel mehr kommuniziert, abgestimmt und nachgefragt. Methodisch sind wir jetzt da, wo ich im Sommer noch nicht gewagt habe von zu träumen.”

Torsten Pfeifer, Geschäftsführender Gesellschafter/CEO einer Immobilienverwaltung in Erfurt:
“Vielen Dank für Ihre Arbeit bei uns. Die Effekte der Einzelcoachings und Workshops sind deutlich spürbar: Ich nehme jetzt mehr Ordnung und Struktur und ruhigeres Zusammenarbeiten im Büro wahr.”

Nicolai Joerß, Ciret GmbH: 
“Vielen Dank für einen erkenntnisreichen und spannenden Teamworkshop! Die Abfolge aus Gesprächen, Teamarbeit und Reflexion war kurzweilig und hat gut gepasst. Der Workshop hat für uns erreicht, was erreicht werden sollte. Ich denke es war für das Team genau der richtige Impuls!” “

Rose K., Inhaberin eines Architekturbüros:
“Die Zusammenarbeit mit Frau Schorstein hat sich gelohnt: Wir arbeiten heute effektiver und offener zusammen. Zudem sind unsere ‘Antennen’ für das Miteinander im Team gewachsen und wir achten mehr aufeinander.”

Thomas C., Werkleiter Schwerindustrie:
“Frau Schorstein hat mit einer unserer Führungskräfte erfolgreich gearbeitet. Der Coachingprozess hat meinen Mitarbeiter gestärkt und die persönliche Entwicklung gefördert.”

Jens M., Inhaber eines Ingenieurbüros für Gebäudetechnik:
“Frau Schorstein war die Richtige für unser Team: In den Workshops hat sie uns unterstützt, die Kommunikation im Team bewusster zu gestalten, Konflikte zu thematisieren und insgesamt unsere Zusammenarbeit zu verbessern.”

gut.
zusammen.
arbeiten.

Schwarz auf Weiß: Was ist möglich?

Arbeitsplatz-Zufriedenheit steigern

Laut Gallup-Studie identifizieren sich nur 15% der Beschäftigte wirklich mit ihrem Unternehmen. Die wirtschaftlichen Folgen sind hoch: Hohe Fluktuation, innere Kündigung, geringes Engagement etc. Hier der Link zur Gallup-Infografik. Coaching kann helfen gegenzusteuern und die Arbeitsplatz-Zufriedenheit zu steigern. Für Interessierte: Link zum Gallup Institut und Gallup Engagement Index

Motivation und Engagement stärken

Führungskräfte müssen nicht motivieren – sie müssen aber Demotivation möglichst verhindern. Im Einzel- oder Teamcoaching können entsprechende Impulse gesetzt werden: Selbstreflexion anstoßen, Handlungsspielräume erkennen und identifikationsstiftende Maßnahmen planen. Hier geht es zur Grafik aus der bereits genannten Gallup-Studie.

Mitarbeiterführung verbessern

Das Verhalten von Führungskräften kann maßgeblich die Arbeitszufriedenheit steigern – aber auch mindern! Viele Kündigungen erfolgen “wegen des Chefs”. Coaching eignet sich gut dazu, um das eigene Führungsverhalten zu professionalisieren und weiterzuentwickeln. Siehe hierzu z. B. die Statista-Umfrage 2017.

Kommunikation und Empathie stärken

Führung besteht zu einem großen Teil aus Kommunikation. Die Bedeutung von Soft Skills für Führung steigen. Das Mercer / Zukunftsinstitut zählt einige auf – hier die Grafik. In Coaching und Training können Kommunikationsfähigkeit, Konfliktkompetenzen, Empathie etc. sehr individuell gestärkt werden.

Mitarbeiter halten und gewinnen

Viele Unternehmen wollen Fachkräfte gewinnen und die guten Mitarbeiter halten. Die Attraktivität als Arbeitgeber wird zum strategischen Erfolgsfaktor. Denn insbesondere für jüngere Mitarbeiter gewinnen die gelebte Unternehmenskultur und die weichen Arbeitsplatzbedingungen an Bedeutung. Beispiel: Statista-Studie zur Arbeitsplatz-Zufriedenheit. Auch deshalb lohnt es sich, das Miteinander im Unternehmen zu verbessern: Wertschätzender Umgang miteinander, Fehlerfreundlichkeit, Einbindung von Mitarbeitern etc.

Teamgeist entwickeln

Teams zu gestalten, zu stärken und dauerhaft erfolgreich zu machen ist eine Aufgabe, die selten “nebenbei” gelingt. Eine Zusammenschau wichtiger Team-Faktoren und somit Anregungen für die eigene Team-Analyse gibt diese Grafik. (Quelle: www.business-netzwerk.com)

Nehmen Sie Kontakt auf und lassen Sie uns besprechen, wie ich Sie unterstützen kann.

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Wiebke Schorstein, Business Coach, Dipl.-Ing. | Ihr Business Coach aus Erfurt | Meine Mission: Gute Zusammenarbeit im Unternehmen.

Kontakt: Sie erreichen mich unter mail@schorstein-coaching-training.de und mobil unter +49 176 345 933 62. Ich freue mich über Ihre Nachricht!

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