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Business Coaching | Training | Beratung | Personalentwicklung | Unternehmensberatung | Change Management | Erfurt | Thüringen

Business Coaching, Training und Beratung aus Erfurt in Thüringen –
Wiebke Schorstein

Unternehmen

Veränderungen gestalten:

Arbeitsweisen entwickeln
Selbstorganisation fördern
Menschen ermutigen
Change kommunizieren
Systeme verändern

w

Teams

Teams stärken:

Arbeitsabläufe straffen
Kooperation stärken
Teamleistung verbessern
Teamgeist entwickeln
Selbstentwicklung fördern

Führungskräfte

Führungskräfte unterstützen:

Mitarbeiter führen
Führungsstärke ausbauen
Gespräche leiten
Souveränität gewinnen
Empathie stärken

Wiebke Schorstein | Ihr Business Coach für Teamentwicklung und Führungskräfteentwicklung | Gestaltung von Veränderungsprozessen im Unternehmen

Wiebke Schorstein
Ihr Business Coach aus Erfurt

Aus meinen Projekten

Optimierung von Strukturen und Prozessen in einem Architekturbüro

Ausgangssituation: In einem Architekturbüro mit acht Mitarbeiter*innen hat sich das Betriebsklima in zum Schlechten entwickelt. Die Auftragsabwicklung ist ineffektiv, dem Büro geht es finanziell schlecht und es gibt deutliche Spannungen.

Ziele des Auftrags: Der Inhaber war ratlos: “Es muss sich dringend etwas ändern – ich weiß aber gar nicht was wir machen sollten und wo wir anfangen können”. Auf Grundlage eines ersten Gesprächs entsteht das Konzept für eine Prozessbegleitung. Es ist modular aufgebaut und umfasst verschiedene Team-Workshops, Beratungen und Einzelcoachings, abgestimmt auf die geschilderte Ausgangslage. Das Konzept ist bewusst flexibel gehalten, so dass es je nach Bedarf nachgesteuert werden kann. 

Vorgehensweise: In einem halbtägigen Start-Workshop analysiert das Team seine IST-Situation und bringt Fragen und erste Konflikte auf den Tisch. Es entwickelt Handlungsoptionen, legt Prioritäten fest und bestimmt schließlich die Haupt-Aktionsfelder. Viel Stress entsteht aufgrund von unklaren Arbeitsabläufen. Das Team arbeitet deshalb in den vier (!) folgenden Workshops seine grundlegenden Arbeitsprozesse auf: Wie läuft Prozess A optimal bei uns ab? Wer ist für was verantwortlich? Wie erfolgt der begleitende Informationsfluss? Wo finden wir die dazu gehörenden Unterlagen? Etc. Sowohl die Standard-Prozesse als auch die strategischen Prozesse (KVP, Controlling etc.) werden visualisiert. Auf dieser Grundlage diskutiert das Team seine Prozesse, stimmt sie ab und optimiert sie. Einige Schritte werden standardisiert. In jedem Workshop finden zudem Feedback- und gruppendynamische Übungen statt. Dies stärkt die Zusammenarbeit in der teilweise als krisenhaft empfundenen Phase. Zudem fanden zwei Coachings bzw. Beratungsgesprächen mit dem Inhaber statt. Im Vordergrund stand die zwischenzeitlich erkannte Disbalance von Qualitätsanspruch und Effektivität der Arbeit im Büro. Zudem war Thema die Stärkung der eigenen Durchsetzungskraft sowohl gegenüber Kunden als auch gegenüber dem altgedienten Büroleiter.

Ergebnisse: Das Team hat sich die Zeit genommen, um unklare Arbeitsabläufe auf einen aktuellen Stand zu bringen. Dies hat für Klarheit gesorgt und bereits viel Spannung aus dem Team genommen. Es hat seine Prozesse und Verantwortlichkeiten nicht nur optimiert sondern auch schriftlich fixiert. So sind z. B. Checklisten entstanden, die die Zusammenarbeit mit dem Kunden erleichtern, oder schriftliche Prozessabläufe, die für die Einarbeitung neuer Kollegen eingesetzt werden. Einfache Controlling-Tools sorgen schließlich für mehr Überblick und Sicherheit. Für die Zukunft sieht das Team die Herausforderung, die eigene Arbeitseffektivität permanent zu kontrollieren, und trotzdem dem eigenen Anspruch an Kreativität und Gestaltqualität weiterhin gerecht zu werden. 

Kooperation fördern in einem neuen IT-Team plus Stärkung der Teamleitung

Ausgangssituation: Das IT-Unternehmen besteht seit gut einem Jahr, es gibt 6 Mitarbeiter im Büro plus 3 Mitarbeiter, die in Vertrieb und Service von hochspezialisierten Geräten tätig sind. Die Arbeit läuft allgemein nicht “rund”. Laut Aussage des Gesellschafters nimmt die Führungskraft zu viele Routineaufgaben wahr.

Ziele: Auf Anregung des Gesellschafters will der angestellte Geschäftsführer sich in seiner Führungsposition weiterentwickeln. Zudem soll die Zusammenarbeit der hochqualifizierten Mitarbeiter harmonisiert werden. Insgesamt soll mehr Energie in die effektive Arbeit fließen, anstatt in Konflikten und Reibereien zu verpuffen.

Vorgehen: Es wird ein Coachingprozess für den jungen Geschäftsführer konzipiert und abgestimmt. Parallel startet der Teamentwicklungsprozess mit einem ersten Workshop. In diesem arbeitet das Team die zentralen Handlungsfelder für eine bessere Zusammenarbeit heraus: Es will im Folgeworkshop zunächst an einer effektiveren und zufriedenstellenderen Gestaltung der Team-Meetings arbeiten. Außerdem besteht der Wunsch, in Zukunft “irgendwie besser miteinander umzugehen”. Zudem kommen zahlreiche Führungsthemen zur Sprache. Diese Themen wurden dann im Rahmen der Einzelcoachings wieder aufgegriffen. In insgesamt fünf Einzelgesprächen wurden teilweise ganz konkrete Fragestellungen bearbeitet: Wie gestalte ich das anstehende Konfliktgespräch? Wie gelingt eine bessere Zusammenarbeit mit dem “Problemkunden”? Wie gestalte ich Informationsfluss und Meetings besser? Daneben wurden konkrete Herausforderungen, die sich aus der Rolle als Führungskraft ergeben, bearbeitet: Wie kann ich mein Arbeitspensum reduzieren? Wie formuliere ich Kritik so, dass diese auch ankommt? Etc. 

Ergebnisse: Im Rahmen der moderierten Bestandsaufnahme im Team-Workshop erhält die Führungskraft Hinweise auf Führungsthemen, die noch nicht ausreichend gestaltet werden. Gegenseitige Erwartungshaltungen zwischen Team und Geschäftsführer werden formuliert. Dies führt zu viel mehr Klarheit in der Zusammenarbeit. Der Prozess ist aufreibend und es ist eine Herausforderung für den Coach, immer wieder zu vermitteln, dass Kritik auf der Sachebene möglich sein muss, ohne dass der Adressat sich angegriffen fühlt. Feedback- und Kritikprozesse werden nach dem Prozess positiver betrachtet. Der Geschäftsführer gewann in den von ihm ausgewählten Führungsaufgaben an Sicherheit. In jedem Einzelgespräch gelang es, die tiefer liegenden Aspekte (z. B. Vertrauen zu Mitarbeitern aufbauen, Aufgaben abgeben können, Umgang mit Stress) zu erkennen und zu bearbeiten.

Workshop für Teambuilding und Team-Impulse im Zusammenhang mit einem Strategie-Meeting

Ausgangssituation: Die Vertriebsmitarbeiter*innen eines Werkzeugherstellers (Vertriebsinnen- und -außendienst plus Backoffice, darunter Führungsmannschaft und Mitarbeiter) kommen zu ihrer jährlichen Strategiesitzung “in der Mitte Deutschlands” zusammen. Da der Außendienst deutschlandweit unterwegs ist und es einige personelle Wechsel gab, kennen sich einige Kollegen noch nicht.

Ziele: Die Mitarbeiter sollen sich besser und persönlich kennenlernen. Der Zusammenhalt im Team soll gestärkt werden. Gewünscht werden auch Impulse für eine bessere Kommunikation im Team. Letztendlich soll der Workshop auch Spaß machen.

Vorgehen: Zur Vorbereitung des Workshops schildert die Vertriebsleitung  Ausgangssituation und Anlass des gewünschten sechsstündigen Workshops. Die genauen Ziele werden gemeinsam festgehalten: “Was soll nach dem Teamworkshop anders sein?”
Im Workshop kommen die Teilnehmer in den persönlichen Austausch und lernen sich auf eine überraschende Art näher kennen. Jeder Einzelne ist in den Aufgaben und Übungen immer wieder gefragt, sein Verhalten im Team zu hinterfragen und ggf. zu verbessern. Selbstbild und Fremdbild werden thematisiert. Dazwischen gibt es kleine Übungen zur Aktivierung: Lachen und AHA-Effekte gehen Hand in Hand. In einer Übung zur Teamdynamik haben die Teilnehmer die Aufgabe, technische Geräte zu bauen. In den Auswertungen diskutiert das Team: Wie haben wir Entscheidungen getroffen? Wer ist in Führung gegangen? Wie sind wir miteinander umgegangen? Etc.

Ergebnisse: Nach dem Workshop ist die Stimmung gelöst, man geht sehr wertschätzend und persönlich miteinander um. Viele haben neue Erkenntnisse zu Kollegen und zum Team gewonnen, andere berichten im Feedback von wichtigen Einsichten zur Teamdynamik. Das Vertriebs-Team konnte viele Aspekte der Zusammenarbeit thematisieren und nimmt Anregungen für konkrete Verbesserungen mit in den Arbeitsalltag. Viel Lachen, Schmunzeln und Staunen haben die psychologische Nähe und den Zusammenhalt im Team gestärkt.

Prozessbegleitung: Mitarbeiterorientierte Umsetzung von Prozessen der Digitalisierung (Programm uWM plus)

Ausgangssituation: Ein Betrieb für Werkzeugbau in der Kunststofftechnik beabsichtigt, verschiedene Prozesse zu automatisieren. Insbesondere soll eine Software für die Verwaltung von Kundendaten in Betrieb genommen werden. Mithilfe des KMU-Förderprogramms unternehmensWert:Mensch plus soll dieses Vorhaben von mir als Prozessberaterin begleitet werden.

Ziele: Das Unternehmen möchte gemeinsam mit seinen Mitarbeiter*innen ein Pilotprojekt mit einem größeren Kunden starten, um so beispielhaft zu erkunden, welche Daten wie aufbereitet und erfasst werden müssen. Neben konkreten Erkenntnissen zur Gestaltung der Software stehen Erkenntnisse zur Gestaltung von Lernprozessen und Wissenstransfer im Unternehmen im Vordergrund.

Vorgehen: Entsprechend der Vorgehensweise von uWM plus fanden zunächst Experteninterviews statt, auf deren Grundlage erste Themen zur Digitalisierung im Unternehmen formuliert wurden. In einem Kick-Off Workshop wurden die Themen für die Arbeitsphasen des so genannten “Lern- und Experimentierraumes” gebündelt, diskutiert und ausgewählt. Hier gab es die Einigung, ein Pilotprojekt für die Implementierung der besagten Kundendatenbark zu starten. Unter Einbindung der Mitarbeiter wurde ein interdisziplinäres Team für den Lern- und Experimentierraum ins Leben gerufen. Das Team aus sechs Personen arbeitete selbstorganisiert in mehreren Arbeitsphasen an diesem Themenfeld: Welche Daten brauchen wir genau? Wie gelingt es, dass kein Datenmüll entsteht? Wie laufen die Verknüpfungen zu bestehenden IT-Systemen? Etc. Zudem sollen diese Arbeitsphasen Erkenntnisse zur Gestaltung und Implementierung von Veränderungen aufgrund von Digitalisierungsprozessen liefern. Eine kleine Lenkungsgruppe aus vier Personen begleitet das Team auf der strategischen Ebene und beschließt über grundlegende Aspekte des Projektes. Alle Vorbereitungs-, Nachbereitungs- und Auswertungssitzungen wurden von mir als Prozessberaterin inhaltlich und strategisch vorbereitet und abgestimmt, moderiert und ausgewertet. Die entstehenden gruppendynamischen Prozesse wurden geleitet und reflektiert, Schritte des weiteren Vorgehens abgestimmt und Erfolge festgehalten.

Ergebnisse: Das Team hat mit dem Lern- und Experimentierraum eine neue Herangehensweise für die Bewältigung komplexer Aufgaben in der digitalen Welt erlebt und gestaltet. Es ging um Teamdynamik, Selbstorganisation, Interdisziplinarität und Arbeiten in iterativen Schleifen zur kontinuierlichen Selbstverbesserung. Das Programm wurde erfolgreich abgeschlossen mit zentralen Erkenntnissen nicht nur zum konkreten Pilotprojekt sondern auch zu neuen Strategien und Herangehensweisen in der mitarbeiterorientierten Unternehmensentwicklung.

Bessere Zusammenarbeit in einem Team aus ganz unterschiedlichen "Charakteren" in einem Ingenieurbüro

Ausgangssituation: In einer Abteilung eines größeren Ingenieurbüro gingen ältere Mitarbeiter in Ruhestand und das Team wurde um fachlich junge Kollegen ergänzt. Gleichzeitig führten zwei große und herausfordernde Projekte zu Stresssituationen. Es entstanden Unstimmigkeiten, Unverständnis und schwelende Konflikte. Der Stresspegel im Team ist hoch.

Ziele: Die Geschäftsführung und der Abteilungsleiter formulieren das Ziel eher allgemein: Die Konflikte sollen reduziert, die Zusammenarbeit und damit die Leistung des Teams wieder besser werden. Auf Nachfragen zeigt sich, dass die altersbedingte Fluktuation das Team erheblich durcheinander gewirbelt hat: Generation 50+ trifft auf Generation 20+, alteingesessen trifft auf flexibel, gestandene Techniker treffen auf weibliche Ingenieure. Herausforderung ist, das Zusammenarbeiten unterschiedlicher “Charaktere” mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen und Einstellungen zu verbessern.

Vorgehen: In einem ersten Zusammentreffen stelle ich mich vor und beginne mit Reflexionen zum Team: Arbeitszufriedenheit, aktuelle Herausforderungen etc. Im dann folgenden Analyse-Workshop werden folgende prioritäre Ziele für die Teamentwicklung formuliert: 1. Miteinander verbessern und Teamzusammenhalt stärken 2. Wissensmanagement / Transfer von Wissen / Prozesse der Einarbeitung regeln 3. Konflikte mindern. Im nächsten Workshop werden zunächst die eher “ungefährlichen” weil unpersönlichen Prozesse zu Einarbeitung und Wissenstransfer bearbeitet und weiterentwickelt. Danach beschäftigt sich das Team mit den “Persönlichkeitstypen” im Team: Unterschiedliche Persönlichkeiten mit anderen Wertesystemen, darauf aufbauend unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen sowie unterschiedliche Kommunikations- und Konfliktstile. Als nächstes werden Verabredungen zur Kommunikation im Team getroffen und Übungen zu Feedback gestaltet. Eine wichtige Sequenz war die Frage “Was brauche ich, damit ich gut arbeiten kann?”: Den Menschen im Team gelingt es, ihre persönlichen Anforderungen an gute Zusammenarbeit zu formulieren und Regeln für die Zusammenarbeit aufzustellen. Schließlich werden typische Konfliktursachen und Möglichkeiten zur Lösung bzw. Vermeidung von Konflikten thematisiert. Abschließend haben die Team-Mitglieder Verabredungen zu gemeinsamen Aktionen und Events getroffen, um sich besser kennenzulernen.

Ergebnisse: Die Mitglieder sind sich der großen Unterschiede im Team bewusst geworden: Es gibt mehr Verständnis für einander und man hat die gegenseitigen Stärken und Schwächen besser kennen- und würdigen gelernt. Es gab wichtige Erkenntnisse zu den Anforderungen jedes Einzelnen: Wer will eher mal in Ruhe gelassen werden, ohne dass andere sich vor den Kopf gestoßen fühlen? Wer braucht mehr Zeit, um sich mit Veränderungen auseinander zu setzen? Wie wollen wir ruhiges Telefonieren im Großraumbüro ermöglichen? Etc. Instrumente für gegenseitigen Austausch wurden entwickelt, insbesondere Quartalsgespräche, Feedback und kollegiale Beratung. Insgesamt wurden die Teamkompetenzen und die Konfliktkompetenzen gestärkt. Die Arbeitszufriedenheit im Team ist deutlich gestiegen.

Einzelcoachings im Rahmen eines Führungskräfte-Entwicklungsprogramms

Ausgangssituation und Ziele: Ein international agierendes Maschinenbauunternehmen (Familienunternehmen) steht vor der Herausforderung, sich gegen zunehmende Konkurrenz auf dem Weltmarkt durchzusetzen. Man will schneller und wendiger werden und in Sachen Prozessqualität und -sicherheit einen großen Schritt nach vorne kommen. In der thüringischen Niederlassung soll deshalb LEAN in einer nächsten Stufe implementiert werden. Parallel zum Aufbau von LEAN-Prozessen wird ein umfassendes Führungskräfte-Entwicklungsprogramm aufgesetzt: Vier Führungskräfte im mittleren Management sollen für die anstehenden Veränderungen in der Produktion gestärkt und in ihrer Entwicklung unterstützt werden.

Vorgehen: In der Produktion unterstützen die LEAN-Berater und -Trainer die Mannschaft, um Lösungen für effizientere Prozesse zu finden. Kurz danach beginnen die Veranstaltungen für die Qualifizierung der Führungskräfte: Es finden LEAN-Trainings, dazu Kommunikations-, Konflikt- und Führungs-Trainings statt. Ergänzend gibt es von mir als Führungskräfte-Coach individuelle Einzelcoachings, in denen die Führungskräfte gezielt an ihren persönlichen Herausforderungen arbeiten.

Ergebnisse: Neue Arbeitsweisen bedeuten neue Aufgaben – und neue Aufgaben verlangen nach neuen persönlichen Kompetenzen. Die Prinzipien von LEAN (konsequente Ausrichtung auf den Kunden, Vermeidung von Verschwendung, kontinuierliche Verbesserung etc.) erfordern z.B. eine große Klarheit in der Kommunikation, eine permanente Kontrolle von Standards und Qualitäten ohne dass die Beziehung zum Mitarbeiter darunter leidet, eine wertschätzende Benennung von Fehlern etc. Die umfassende Betrachtung der Menschen in diesem Change-Prozess verlangt eine hohe Koordination der verschiedenen Schritte, ist aber in diesem (laufenden) Prozess die einzige Möglichkeit, um die Veränderungen nachhaltig zu implementieren.

Was meine Kunden sagen
Rose K., Inhaberin eines Architekturbüros:

“Die Zusammenarbeit mit Frau Schorstein hat sich gelohnt: Wir arbeiten heute effektiver und offener zusammen. Zudem sind unsere ‘Antennen’ für das Miteinander im Team gewachsen und wir achten mehr aufeinander.”

Nicolai Joerß, Ciret GmbH:

“Vielen Dank für einen erkenntnisreichen und spannenden Teamworkshop! Die Abfolge aus Gesprächen, Teamarbeit und Reflexion war kurzweilig und hat gut gepasst. Der Workshop hat für uns erreicht, was erreicht werden sollte. Ich denke es war für das Team genau der richtige Impuls!” “

Thomas C., Werkleiter Schwerindustrie:

“Frau Schorstein hat mit einer unserer Führungskräfte erfolgreich gearbeitet. Der Coachingprozess hat meinen Mitarbeiter gestärkt und die persönliche Entwicklung gefördert.”

Torsten Pfeifer, Geschäftsführender Gesellschafter/CEO einer Immobilienverwaltung in Erfurt: 

“Vielen Dank für Ihre Arbeit bei uns. Die Effekte der Einzelcoachings und Workshops sind deutlich spürbar: Ich nehme jetzt mehr Ordnung und Struktur und ruhigeres Zusammenarbeiten im Büro wahr.”

Jens M., Inhaber eines Ingenieurbüros für Gebäudetechnik:

“Frau Schorstein war die Richtige für unser Team: In den Workshops hat sie uns unterstützt, die Kommunikation im Team bewusster zu gestalten, Konflikte zu thematisieren und insgesamt unsere Zusammenarbeit zu verbessern.”

Teamentwicklung und Organisationsentwicklung für den Mittelstand | Unternehmensberatung | Veränderungsprozesse begleiten

gut. zusammen. arbeiten.

Effekte von Coaching, Training und Beratung

Arbeitsplatz-Zufriedenheit steigern

Laut Gallup-Studie identifizieren sich nur 15% der Beschäftigte wirklich mit ihrem Unternehmen. Die wirtschaftlichen Folgen sind hoch: Hohe Fluktuation, innere Kündigung, geringes Engagement etc. Hier der Link zur Gallup-Infografik. Coaching kann helfen gegenzusteuern und die Arbeitsplatz-Zufriedenheit zu steigern. Für Interessierte: Link zum Gallup Institut und Gallup Engagement Index

Motivation und Engagement stärken

Führungskräfte müssen nicht motivieren – sie müssen aber Demotivation möglichst verhindern. Im Einzel- oder Teamcoaching können entsprechende Impulse gesetzt werden: Selbstreflexion anstoßen, Handlungsspielräume erkennen und identifikationsstiftende Maßnahmen planen. Hier geht es zur Grafik aus der bereits genannten Gallup-Studie.

Mitarbeiterführung verbessern

Das Verhalten von Führungskräften kann maßgeblich die Arbeitszufriedenheit steigern – aber auch mindern! Viele Kündigungen erfolgen “wegen des Chefs”. Coaching eignet sich gut dazu, um das eigene Führungsverhalten zu professionalisieren und weiterzuentwickeln. Siehe hierzu z. B. die Statista-Umfrage 2017.

Kommunikation und Empathie stärken

Führung besteht zu einem großen Teil aus Kommunikation. Die Bedeutung von Soft Skills für Führung steigen. Das Mercer / Zukunftsinstitut zählt einige auf – hier die Grafik. In Coaching und Training können Kommunikationsfähigkeit, Konfliktkompetenzen, Empathie etc. sehr individuell gestärkt werden.

Selbstreflexion und Selbstentwicklung fördern

Selbst- und Fremdeinschätzung von Führungskräften liegen oft weit auseinander. Dies hat unmittelbare Effekte auf den Unternehmenserfolg. Oft gibt ein hoher Krankenstand im Team erste Hinweise. Im Einzel- oder Teamcoaching kann auf wertschätzende Art und Weise ein Abgleich von Selbst- und Fremdbild erfolgen und Selbstreflexion gefördert werden. Hier: Allensbacher-Studie, IfD-Umfrage.

Mitarbeiter halten und gewinnen

Viele Unternehmen wollen Fachkräfte gewinnen und die guten Mitarbeiter halten. Die Attraktivität als Arbeitgeber wird zum strategischen Erfolgsfaktor. Denn insbesondere für jüngere Mitarbeiter gewinnen die gelebte Unternehmenskultur und die weichen Arbeitsplatzbedingungen an Bedeutung. Beispiel: Statista-Studie zur Arbeitsplatz-Zufriedenheit. Auch deshalb lohnt es sich, das Miteinander im Unternehmen zu verbessern: Wertschätzender Umgang miteinander, Fehlerfreundlichkeit, Einbindung von Mitarbeitern etc.

Teamgeist entwickeln

Teams zu gestalten, zu stärken und dauerhaft erfolgreich zu machen ist eine Aufgabe, die selten “nebenbei” gelingt. Eine Zusammenschau wichtiger Team-Faktoren und somit Anregungen für die eigene Team-Analyse gibt diese Grafik. (Quelle: www.business-netzwerk.com)

Coaching | Training | Beratung | Unternehmensberatung | Organisationsentwicklung | Beratung für Büros, Agenturen, kleine Unternehmen, Ingenieurbüros | Wiebke Schorstein | Ihre Business Coach aus Erfurt und Thüringen

“Du gewinnst nie allein. An dem Tag, an dem Du was anderes glaubst, fängst Du an zu verlieren.” Mika Pauli Häkkinen

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Wiebke Schorstein, Business Coach, Dipl.-Ing. | Ihr Business Coach aus Erfurt | Meine Mission: Gute Zusammenarbeit im Unternehmen.

Kontakt: Sie erreichen mich unter mail@schorstein-coaching-training.de und mobil unter +49 176 345 933 62. Ich freue mich über Ihre Nachricht!

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