Hier wird es konkret: 

Stöbern Sie in meinen Beispielprojekten, Referenzen und Angeboten

 

 

Business Coaching | Training | Beratung | Personalentwicklung | Unternehmensberatung | Change Management | Erfurt | Thüringen

Business Coaching, Teamcoaching und Beratung aus Erfurt in Thüringen –
Wiebke Schorstein

Ob Sie ein Büro-, Agentur-, IT- oder Praxis-Team sind, ein Entwickler-Team, Leitungsteam oder ein überschaubares Team innerhalb eines Konzerns: Hier sind Sie richtig!

Ich wirke am besten in den kleineren Einheiten – 6 bis 16 Personen sind optimal. Bei größeren Workshops oder Veranstaltungen kommen Methoden der Großgruppenmoderation zum Einsatz. Und bei Bedarf kommt über mich ein Co-Trainer dazu.  

Hier erhalten Sie einen Eindruck von meinem Wirken und was meine Kunden über mich sagen. Zudem erhalten Sie eine erste Orientierung zum Thema Kosten.

Kundenstimmen

“Die Prozessberatung durch Frau Schorstein war sehr gut! Die Zusammenarbeit im Team hat sich deutlich entwickelt. Unter den Mitarbeitern wird viel mehr kommuniziert, abgestimmt und nachgefragt. Methodisch sind wir jetzt da, wo ich im Sommer noch nicht gewagt habe von zu träumen.”

Bastian Rottenberg

Inhaber, A-Z Systeme GmbH

“Die Zusammenarbeit mit Frau Schorstein war für uns erfolgreich: Die Team- bzw. Konfliktmoderation hat viel Klarheit gebracht und die Führungskraft des Teams war mit dem Prozess sehr zufrieden. Herausstellen möchte ich, dass der gesamte Prozess für uns transparent und zielführend gestaltet war: Wir erhielten ein professionelles Angebot, in dem z.B. die konkreten Ziele schriftlich festgehalten waren. Die Abstimmungen während des Team-Prozesses waren konstruktiv und praxisnah. Ech empfehle Frau Schorstein gerne weiter.”

Anja O.

Lead People Development, Logistikunternehmen

“Frau Schorstein hat mit einer unserer Führungskräfte erfolgreich gearbeitet. Das Coaching hat meinen Mitarbeiter gestärkt und seine persönliche Entwicklung gefördert!”

Thomas C.

Werkleiter, Schwerindustrie

“Hallo Frau Schorstein! Vielen Dank für einen erkenntnisreichen und spannenden Teamworkshop! Die Abfolge aus Gesprächen, Teamarbeit und Reflexion war kurzweilig und hat gut gepasst. Der Workshop hat für uns erreicht, was erreicht werden sollte. Ich denke es war für das Team genau der richtige Impuls!”

Nicolai Joerß

Leiter Vertrieb, Ciret GmbH

“Die Begleitung durch Frau Schorstein hat sich gelohnt: Wir arbeiten heute effektiver und offener zusammen. Zudem sind unsere ‘Antennen’ für das Miteinander im Team gewachsen und wir achten mehr aufeinander.”

Rose K.

Inhaberin, Architekturbüro

“Vielen Dank für Ihre Arbeit bei uns. Die Effekte der Coachings und Workshops sind deutlich spürbar: Ich nehme jetzt mehr Ordnung und Struktur und ruhigeres Zusammenarbeiten im Büro wahr.”

Torsten Pfeifer

Geschäftsführender Gesellschafter, Treuenburg GmbH

“Frau Schorstein war die Richtige für unser Team: In den Workshops hat sie uns unterstützt, die Kommunikation im Team bewusster zu gestalten, Konflikte zu thematisieren und insgesamt unsere Zusammenarbeit zu verbessern.”

Jens M.

Inhaber, Ingenieurbüro für Gebäudetechnik

Aus meinen Projekten

Strukturen und Prozesse klären und straffen

Ausgangssituation: In einem kleinen Architekturbüro ist die Lage brisant: Die Auftragsabwicklung ist ineffektiv, dem Büro geht es finanziell schlecht und es gibt deutliche Spannungen.

Ziele des Auftrags: Der Inhaber war ratlos: “Es muss sich dringend etwas ändern. Ich weiß aber gar nicht, wo wir anfangen sollen”. Auf Grundlage eines Analyse-Workshops entsteht das Konzept für eine Prozessbegleitung. Es umfasst Team-Workshops, Beratungen und Einzelcoachings. Es ist modular aufgebaut und kann flexibel nachgesteuert werden.

Vorgehensweise: Im Analyse-Workshop offenbaren sich viele Unzufriedenheiten und Konflikte. Erste Priorität ist, die Arbeitsabläufe zu straffen. Das Team arbeitet in mehreren Workshops seine Standard-Prozesse sowie einige strategische Prozesse (internes Controlling, Akquise) auf und optimiert diese. Einige Schritte werden standardisiert. Parallel wird der Umgang des Teams mit Differenzen verbessert: In den Workshops finden Übungen statt (u.a. Feedback geben, Kritik äußern) und kleinere Konflikte können geklärt werden. Zudem finden zwei Beratungsgespräche mit dem Inhaber statt. Im Fokus stehen das Missverhältnis zwischen Qualitätsanspruch und Effektivität im Büro sowie die Stärkung der eigenen Durchsetzungskraft, sowohl gegenüber Kunden als auch gegenüber dem altgedienten Büroleiter.

Ergebnisse: Unklare und ineffektive Arbeitsabläufe haben zu vielen Spannungen geführt. Diese konnten deutlich gemindert werden. Das Team hat nun Instrumente an der Hand, um seine Arbeitsweisen weiterzuentwickeln. Es sind Checklisten und Erläuterungsgrafiken entstanden, die die Zusammenarbeit mit den Kunden und die Einarbeitung neuer Kollegen erleichtern. Einfache Controlling-Tools sorgen für mehr Überblick und Sicherheit. Als Herausforderung bleibt, dass das Team die eigene Arbeitseffektivität permanent kontrolliert, und trotzdem dem eigenen Anspruch an Kreativität und Gestaltqualität gerecht wird.

Teamleitung stärken und Kooperation fördern

Ausgangssituation: Das IT-Unternehmen bietet hochspezialisierte Softwarelösungen und -services an und besteht seit einem Jahr. Die Arbeit läuft allgemein nicht “rund”. Der Gesellschafter meint, dass der Teamleiter zu viele Routineaufgaben wahrnehme.

Ziele: Auf Anregung des Gesellschafters will der junge Teamleiter sich in seiner Führungsposition weiterentwickeln. Zudem soll die Zusammenarbeit der Mitarbeiter verbessert werden.

Vorgehen: Es wird ein Coachingprozess für den Teamleiter konzipiert. Parallel startet der Teamentwicklungsprozess mit einem ersten Workshop. Zentrale Arbeitsfelder für das Team sind eine Verbesserung des Informationsflusses und eine Straffung der Team-Meetings. Zudem besteht der Wunsch nach einem allgemein freundlicheren Umgang miteinander. Die Team-Themen werden in Workshops bearbeitet. Zudem kommen zahlreiche Führungsthemen zur Sprache. In insgesamt fünf Einzelcoachings hat der Teamleiter sowohl konkrete Fragestellungen bearbeitet (u.a. Gestaltung von Konfliktgesprächen) als auch einen zufriedenstellenderen Umgang mit seiner Führungsrolle gefunden.

Ergebnisse: Die parallele Durchführung von Teamentwicklung und Führungsrkräftecoaching ist sehr fruchtbar: Erwartungen werden geklärt, Informationsflüsse verbessert und die Teamleitung gewinnt Sicherheit in Führungsaufgaben. Dies führt zu mehr Klarheit und Effektivität in der Zusammenarbeit. Mit mehreren Übungen zur Kommunikation werden Impulse für einen besseren und offeneren Umgang miteinander gesetzt. Zudem wird das Team für den Umgang mit Stress und Druck sensibilisiert.

Impuls-Workshop für mehr Zusammenhalt

Ausgangssituation: Die Vertriebsmitarbeiter*innen eines Werkzeugherstellers (Vertriebsinnen- und -außendienst plus Backoffice, Führungsmannschaft und Mitarbeiter) kommen zu ihrer jährlichen Strategiesitzung “in der Mitte Deutschlands” zusammen. Das Verhältnis zu vielen Außendienstlern sei eher unpersönlich. Zudem habe es einige personelle Wechsel gegeben.

Ziele: Das Team soll durch den Workshop näher zusammenrücken: Die Kollegen sollen sich besser kennen lernen und der Zusammenhalt soll gestärkt werden. Das Team soll zudem Impulse für eine bessere internen Kommunikation mitnehmen. Letztendlich soll der Workshop auch Spaß bringen.

Vorgehen: Zur Vorbereitung des sechsstündigen Workshops werden die Ziele des Workshops festgehalten: “Was genau soll nach der Veranstaltung anders sein?” Im Workshop kommen die Teilnehmer in einen sehr persönlichen Austausch und lernen sich so auf eine überraschende Art näher kennen. In den unterschiedlichen Übungen ist der Einzelne gefragt, sein Verhalten und seine Kommunikation im Team zu hinterfragen und ggf. zu verbessern. Selbstbild und Fremdbild werden thematisiert. Ein gemeinsames “Bauvorhaben” ermöglicht es, Teamarbeit im Projekt gemeinsam zu analysieren und Verbesserungen zu erarbeiten: Wie haben wir Entscheidungen getroffen? Wer ist in Führung gegangen? Wie sind wir miteinander umgegangen? Etc. Dazwischen gibt es kleine Übungen zur Aktivierung: Lachen und AHA-Effekte gehen Hand in Hand.

Ergebnisse: Nach dem Workshop ist die Stimmung gelöst, man geht sehr wertschätzend miteinander um. Viele berichten im Feedback von neuen Erkenntnissen zu Teamdynamiken oder zur eigenen Rolle im Team. Das Vertriebs-Team hat zahlreiche Impulse für konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag mitgenommen. Neben dem Austausch haben Lachen, Schmunzeln und Staunen den Zusammenhalt im Team gestärkt.

Prozessberatung: Einbindung der Mitarbeiter in die Unternehmensentwicklung

Ausgangssituation: Ein Ingenieurbüro beabsichtigt, den Betrieb zu modernisieren und Prozesse zu digitalisieren. Es bestehen viele Ideen für konkrete Maßnahmen. Die Prozessberatung findet im Rahmen des Förderprogramms unternehmensWert:Mensch plus statt.

Ziele: Das Unternehmen möchte die Entwicklungen unter Einbindung seiner Mitarbeiter*innen starten. Gemeinsam soll entschieden werden, welche Maßnahmen zunächst umgesetzt werden. Dem Inhaber ist wichtig, dass mit dieser Prozessberatung die Lernprozessen und der Wissenstransfer im Unternehmen ganz bewusst verbessert werden.

Vorgehen: Entsprechend der Vorgehensweise von uWM plus finden zunächst Experteninterviews zwecks IST-Analyse statt. In einem Kick-Off Workshop wurden die Themen den so genannten “Lern- und Experimentierraumes” diskutiert und ausgewählt. Hier gab es die Einigung, ein Pilotprojekt für den Aufbau einer Kundendatenbank zu starten. Unter Einbindung der Mitarbeiter wurde ein Projekt-Team gebildet, das relativ selbstorganisiert das Pilotprojekt umsetzen und Erkenntnisse gewinnen sollte. Eine Lenkungsgruppe begleitet das Team auf der strategischen Ebene und beschließt über grundlegende Aspekte des Projektes. Alle Vorbereitungs-, Nachbereitungs- und Auswertungssitzungen wurden von mir als Prozessberaterin inhaltlich und strategisch vorbereitet und abgestimmt, moderiert und ausgewertet. Die entstehenden gruppendynamischen Prozesse wurden geleitet und reflektiert, Schritte des weiteren Vorgehens abgestimmt und Erfolge festgehalten.

Ergebnisse: Das Team hat mit dem Lern- und Experimentierraum eine neue Herangehensweise für die Bewältigung komplexer Aufgaben erlebt und gelernt. Es ging um Selbstorganisation, Teamdynamik und Arbeiten in iterativen Schleifen, um die Zusammenarbeit kontinuierlich zu verbessern. Das Programm wurde erfolgreich abgeschlossen: Zum einen gab es Erkenntnisse zum konkreten Projekt der Kundendatenbank. Zum anderen konnten neue Herangehensweisen zu Wissenstransfer, Teamarbeit und zur mitarbeiterorientierten Unternehmensentwicklung allgemein erprobt und weiterentwickelt werden.

Teamentwicklung: Bessere Zusammenarbeit verschiedener Persönlichkeitstypen

Ausgangssituation: In einer Abteilung eines größeren Ingenieurbüro gingen ältere Mitarbeiter in Ruhestand und das Team wurde um junge Kollegen ergänzt. Außerdem gibt es zwei neue große und herausfordernde Projekte. Der Stresspegel ist hoch, sowohl hinsichtlich der Projekte als auch untereinander.

Ziele: Die Geschäftsführung und der Abteilungsleiter formulieren das Ziel allgemein: Die Konflikte sollen reduziert, die Zusammenarbeit und damit die Leistung des Teams wieder besser werden. Auf Nachfragen zeigt sich, dass die altersbedingte Fluktuation das Team erheblich durcheinander gewirbelt hat: Generation 50+ trifft auf Generation 20+, alteingesessen trifft auf flexibel, gestandene Techniker treffen auf weibliche Ingenieure. Herausforderung ist, das Zusammenarbeiten sehr unterschiedlicher Menschen- und “Charaktertypen” zu verbessern.

Vorgehen: In einem ersten Zusammentreffen stelle ich mich vor und gestalte einen ersten Austausch zur IST-Situation im Team. Im Fokus stehen schließlich folgende Themen: 1. Miteinander verbessern und Zusammenhalt stärken 2. Wissenstransfer und Prozess der Einarbeitung regeln 3. Konflikte mindern. Im Team-Prozess werden zunächst die sachlichen Themen bearbeitet. Danach leite ich das Team an, sich mit den verschiedenen “Persönlichkeitstypen” im Team auseinanderzusetzen: Was sind Stärken des Einzelnen? Welche typischen Denk- und Verhaltensweisen gibt es? Übungen zum besseren Kennenlernen und zur Stärkung des Zusammenhalts werden gestaltet: Feedback geben und nehmen, wertschätzende “Interviews” etc. Die Aussprache zur Frage “Was brauche ich, damit ich gut arbeiten kann?” bringt allen sehr viel Klarheit. Regeln für die Zusammenarbeit werden verabredet. Am Ende werden gemeinsame Aktionen geplant, um sich besser kennen zu lernen.

Ergebnisse: Die Mitglieder sind sich der großen Unterschiede im Team bewusst geworden: Es gibt mehr Verständnis für den Anderen bzw. die Andere und zu den individuellen Anforderungen: Zeit für konzentriertes Arbeiten im Großraumbüro, Bedarf an Unterstützung etc. Instrumente für gegenseitigen Austausch wurden entwickelt. Der geplante Bowling-Abend war ein voller Erfolg. Insgesamt ist die Zufriedenheit und damit die Leistung im Team deutlich gestiegen.

Konfliktmoderation im Team

Ausgangssituation: In einem kleinen Team (telefonischer Kundensupport, 4 Mitarbeiter*innen) herrscht bereits seit längerem “Funkstille”. Die Team-Mitglieder reden nur das Nötigste miteinander. Alle Anstrengungen, die Situation im Team zu entspannen, liefen bisher ins Leere.

Ziele des Auftrags: In einem ersten Schritt soll geklärt werden, was im Team im Argen liegt und ob das Team bereit ist, die Probleme gemeinsam anzugehen. Darauf aufbauend soll ein individuelles Konfliktmanagement erfolgen.

Vorgehensweise: In Einzelgesprächen mit den Team-Mitgliedern (individuelle Vorgespräche) wird der offensichtlich schwelende Konflikt angesprochen, einzelne Sichtweisen erfasst und durch gezielte Fragestellungen das Nachdenken angeregt. Eine Woche später kommt das Team in einem Workshop-Raum außerhalb des Unternehmens zusammen. Die Teammitglieder werden über einfache Aufgabenstellungen zum ersten Mal wieder in einen persönlichen Austausch gebracht. Danach wird die Historie des Konfliktes aufgearbeitet: Was ist genau passiert? Wer hat was mit welcher Absicht getan? Wer hat was gedacht? Etc. Anschließend moderiere ich den Austausch zu verschiedenen Sichtweisen, Erwartungen sowie Missverständnissen. Im zweiten Workshop arbeitet das Team an den unterschiedlichen Persönlichkeitsstilen der Team-Mitglieder. Bestehende Denk- und Kommunikationsweisen der Team-Mitglieder werden analysiert und die unterschiedlichen Konfliktstile diskutiert. Zum Abschluss stellt das Team drei wichtige Regeln zum künftigen Umgang mit Konflikten auf. Zudem sagt jedes Team-Mitglied zu, bestimmte Dinge zu ändern, um Konflikte künftig anders anzugehen.

Ergebnisse: Dem Team ist es gelungen, aus dem kalten Konflikt auszubrechen und wieder in den Dialog zu kommen. Unterschiedliche Sicht- und Verhaltensweisen konnten sichtbar gemacht und das Verständnis untereinander vergrößert werden. Es ist gelungen, die Emotionalität im Konflikt zu mindern und Erkenntnisse zu Mechanismen im sowie Beiträgen zum Konflikt zu gewinnen. Der nächste Schritt wird sein, das individuelle Konfliktverhalten zu thematisieren und weiterzuentwickeln. Zudem gilt es, die Kommunikation (z. B. Feedback geben und nehmen) und das Kritikverhalten zu stärken.

Change Talk

Einmal im Monat organisiere ich eine ca. 90-minütige Online-Session rund um Veränderung und Change in Unternehmen: Projekte, Fachbeiträge, Erfahrungsberichte, Diskussionen etc. 

Ein konkretes Thema steht im Mittelpunkt. Danach gibt es Raum für offenen Austausch. 

Seien Sie dabei!

 

Preise

Money, money, money …
Jeder Kunde und jeder Prozess ist einzigartig! Das betrifft nicht nur Inhalte sondern auch preisrelevante Faktoren: Gesamtumfang, Vorbereitungszeiten etc.  Die folgenden Leistungspakete sind beispielhaft und geben Ihnen eine erste Orientierung bezüglich Kosten. 

1tägige Workshopsession - Teambuilding - Impulse für bessere Zusammenarbeit

Eintägiger Impuls-Workshop für kleine Teams

In diesem Workshop geht es um relativ klar umrissene Themen, in denen das Team besser werden möchte. Beispiele: Verbesserung der Kommunikation im Team, Arbeit an Vision und Mission, Tools der Selbstentwicklung kennenlernen und üben, Umgang mit Konflikten im Team klären etc. Zudem können diese Workshops als Bestandsaufnahme genutzt werden: Analysieren der IST-Situation und der Stimmung im Team, Feststellen von Handlungserfordernissen, entwickeln eines gemeinsamen Maßnahmenplans. In einer kompakten Sitzung führe ich durch das Thema, gebe Impulse von außen, Strukturiere den Prozess und erarbeite mit dem Team einen Handlungsplan, der dann eigenständig umgesetzt wird.  

Zielgruppe:

  • Teams, die eine erste Bestandsaufnahme erstellen wollen: Wo stehen wir und wollen wir hin?
  • Teams, konkrete Themen bearbeiten wollen: Informationsfluss verbessern, Zusammenarbeit straffen, Vision entwickeln etc.
  • Teams, die Klarheit darüber gewinnen wollen, ob sie in einen Teamentwicklungsprozess einsteigen wollen.

Was wird im Team-Prozess erreicht?

Das Team kommt in “seinem” Thema einen guten Schritt weiter und weiß, wie es weitergehen soll.
Strukturell sind die Workshops meist ähnlich aufgebaut: Gemeinsames erarbeiten der IST-Situation, formulieren von zentralen Handlungsfeldern und erarbeiten von Maßnahmen der weiteren Entwicklung. Wichtig ist, dass die Teammitglieder persönlich in den Austausch kommen zur Zusammenarbeit im Team: Was klappt schon gut? Wo hakt es? Wo brauchen wir dringend Klarheit oder Veränderungen? Etc.

Was passiert im Workshop?

Aufbauend auf der Auftragsklärung wird ein individueller Workshop entwickelt. Im Workshop stehen immer die Aktivitäten und das Engagement der Teilnehmer im Vordergrund. Es wird auf anschauliche Weise an konkreten Themen aus dem Arbeitsalltag gearbeitet und Verbesserungsmöglichkeiten. Spaß und spielerische Übungen kommen nicht zu kurz. Zudem gibt es Inputs, Arbeit an Team-Modellen oder Feedback durch mich. Am Ende hat das Team auf der Meta-Ebene wichtige Erkenntnisse erlangt, konkrete Themen analysiert und bearbeitet und ist bereits gedanklich in die Phase der Veränderungen eingestiegen.

Methoden:

Mix aus Analyse, Reflexion und Sensibilisierung, Diskussionen, persönlichem Austausch, Arbeit an konkreten Arbeitssituationen

Umfang und Investition:

  • Gestaltung und Moderation eines ganztägigen Workshops
  • Anregen von persönlichem Austausch, Strukturierung von Diskussionen, Einbringen von Meta-Ebene und Feedback, Festhalten wichtiger Erkenntnisse, neue Sichtweisen anregen, Konflikte ansprechen und moderieren, Maßnahmepläne festhalten etc.
  • Elemente des Active Training mit vielen AHA-Effekten
  • Vorab-Gespräch zur Abstimmung von Zielen und Prioritäten
  • Umfassende Foto-Dokumentation als Erinnerung und Gedankenstütze
  • Anleitungen, Checklisten und Tools für das weitere Selbst-Coaching des Teams

ca. 1.300 € (zzgl. MwSt.)

Teamentwicklung - Für mehr Kooperation und stärkere Teamleistung

Teamentwicklung: Zusammenarbeit verbessern

In einem Entwicklungsprozess unterstütze ich Sie und Ihr Team darin, den größten Hebel für Veränderungen zu finden und zu bewegen: Was bringt das Team jetzt weiter? Mehr Ordnung und Struktur? Besserer Informationsfluss? Die Lösung von Konflikten? Ich unterstütze Sie, Hemmnisse im Team abzubauen, Entwicklungen in Gang zu setzen und so das Team umfassend zu stärken. 

Zielgruppe:

  • Teams, die ihre Zusammenarbeit verbessern und die Leistung erhöhen wollen.
  • Teams, die unzufrieden sind aufgrund von Ineffizienz, Streitereien und Desorientierung.
  • Anspruchsvolle Teams, die sich “checken” und verbessern wollen.

Was wird im Team-Prozess erreicht?

  • Die Team-Mitglieder erhöhen ihre Team-Kompetenzen.
  • Die Qualität von Kommunikation und Zusammenarbeit steigt.
  • Die zentralen “Baustellen” des Teams werden identifiziert und bearbeitet.
  • Es gibt insgesamt mehr “Output”.
  • Team und Teamleitung lernen Tools und Herangehensweisen für die weitere eigenständige Teamentwicklung kennen.

Was passiert im Workshop?

Die Prozesse werden je nach Situation und Bedarf gestaltet. 
Am Anfang analysiert das Team sich im Workshop selber: Was klappt bereits gut? Und woran sollten und wollen wir arbeiten? Aufbauend auf den Prioritäten werden die Themen bearbeitet. Zum Beispiel: Straffere Arbeitsabläufe, Kommunikation in Meetings, Informationsfluss im Team, Wissenstransfer und Wissensmanagement, angemessenere Verteilung von Verantwortlichkeiten etc. Akute “Feuerwehr-Themen” gilt es unmittelbar zu bearbeiten. Kern-Themen besitzen oft viel Hebelwirkung, so dass bereits schnell Veränderungen und Erfolge sichtbar sind und die Arbeitszufriedenheit steigt. In den Arbeitsphasen zwischen den Workshops wird an gemeinsam formulierten Themenstellungen gearbeitet sowie Übung und Erfahrungen z.B. zu neuen Vorgehensweisen gesammelt.

Methoden:

Mix aus gelenktem Austausch und Reflexionen, Diskussionen, Inputs, Arbeit in Kleingruppen, Arbeit an konkreten Arbeitssituationen, ggf. ergänzendes Einzelcoaching

Umfang und Investition:

  • 6 Workshops, verteilt über 6 – 8 Monate
  • Gestaltung und Moderation der Workshops: Leitung von Diskussionen, Austausch zu Zielen und Werten, Anleitung von Übungen, Konfliktmoderationen, Arbeit an Vision und Mission, Strukturierung von Prozessoptimierungen etc., inkl. Vor- und Nachbereitung
  • 2 ergänzende Arbeitstermine, z.B. 1xKonfliktmoderation und 1x Einzelcoaching
  • Immer wieder Abgleich von Lernkurve, Prozess und Zielen
  • Zwischenevaluierung und Abschlussgespräch
  • Weiterführende Materialien, Anleitungen, Checklisten. Bei Bedarf telefonische Unterstützung

ca. 6.000 € (zzgl. MwSt.)

Thematischer Workshop über 2 Tage - Vision und Mission entwickeln

Das große WARUM? und das WOZU? erkennen und so die Organisation nachhaltig stärken

Wenn einer Organisation oder einem Team das Zielbild fehlt, wird nicht über die gemeinsame Basis und das “warum” nachgedacht. Alle arbeiten in den Tag hinein und erledigen ihre Teilaufgaben, ohne das große Ganze zu erkennen. Dann mangelt es an einem bekannten Unternehmensleitbild (“Wo wollen wir hin? Was ist unser gemeinsamer Nordstern?”) bzw. der Unternehmensphilosophie (“Wozu sind wir da? Wofür gibt es uns? Wofür stehen wir alle jeden Morgen auf und kommen ins Büro?”).

Bekannte Missionen bzw. Visionen wie “Jedem Kind ein liebevolles Zuhause” (SOS Kinderdorf), “Tee trinkend die Welt verändern” (ChariTea) oder “To make People happy” (Walt Disney) berühren uns und lösen Begeisterung aus. Die Arbeit an Mission und Vision Ihres Unternehmens und Ihres Teams führt zu Klarheit für den Einzelnen und setzen Motivation, Zielgerichtetheit und Energien frei.

Zielgruppe:

  • Kleine Unternehmen, die ein gemeinsames Zielbild entwickeln, leben und kommunizieren wollen
  • Teams, die ihre Zusammengehörigkeit stärken wollen

Was ist nach dem Workshop erreicht?

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen das grundlegende WARUM und WOZU und haben dadurch mehr Klarheit für sich selber, für ihr Team sowie für die Kommunikation gegenüber Kunden und Partnern.
  • Sie haben sich ausgetauscht zu ihren Stärken, Werten, Vorstellungen, Wünschen und sind darüber ein Stück zusammengewachsen.
  • Im besten Fall liegen ausformulierte Versionen für Vision und Mission vor. Wenn der Diskussionsbedarf hoch ist gibt es ggf. mehrere Versionen, die erst einmal “sacken” müssen und später entschieden ausformuliert.

Was passiert im Workshop?

Aufbauend auf einer kurzes Session zum Status-quo werden verschiedene Teilaspekte des Unternehmens beleuchtet: Kundenbedürfnisse, eigene Stärken, Wertesysteme und vieles mehr. Die jeweiligen Begriffe werden gesammelt, diskutiert, gefiltert und zusammengeführt zu einem “Big Picture”. Formulierungen werden gesammelt, ggf. Metaphern gesucht, Bilder diskutiert. Am Ende entwickeln die Teilnehmer ihren zentralen Pitch zum Unternehmen.

Methoden:

Wissensinputs und Beispiele, Brainstorming, Arbeit in Kleingruppen, Austausch und Diskussion, Arbeit an strukturierten Arbeitsblättern

Umfang und Investition:

  • Lebhafter Workshop über einen Tag
  • Strukturierte Erfassung grundlegender Unternehmenswerte, -stärken, -überzeugungen etc., die auch in anderen Kontexten (Unternehmenskommunikation, Mitarbeiterbindung etc.) genutzt werden können

ca. 1.200 € (zzgl. MwSt.)

Seminar: Teamleitung meistern - Teams aufbauen, leiten und entwickeln

Workshop und Training für (angehende) Teamleiter

Die Zusammenarbeit im Team ist fragil. Immer wieder gibt es Anlässe für Frust, Irritationen, Enttäuschungen. Dies mindert die Effektivität des Teams gravierend und das Risiko für das Scheitern von Projekten steigt. In diesem Workshop erfahren, üben und probieren Teamleiterinnen und Teamleiter, wie sie Teamkommunikation verbessern, Arbeitsabläufe optimieren, Gruppendynamiken steuern und vieles mehr. Ziel ist zu verstehen, wie Teams erfolgreich gesteuert und entwickelt werden können, damit das Projekt nicht am “Faktor Mensch” scheitern.

Zielgruppe:

  • Teamleiter, die ihr Team stärken und entwickeln wollen.
  • Alle, die die Prozesse in ihrem Team verstehen wollen, um gemeinsam bessere Ergebnisse zu erzielen.

Was wird im Workshop erreicht?

  • Die Teilnehmer kennen grundlegende gruppendynamische Prozesse und Modelle und können diese im eigenen Team gestaltend anwenden.
  • Sie kennen Herangehensweisen für die Optimierung von Prozessen und Strukturen.
  • Die Teilnehmer können wertschätzende Kommunikation gestalten, konstruktiv Feedback geben, Meetings zielorientiert durchführen.
  • Die Teamleitung reflektiert sich in ihrer Rolle als Führungskraft und erhält Impulse hinsichtlich Führungsstile und Strategien für das Führen in der Sandwichposition.
  • Die Teamleiter üben praxisnah, wie sie ihr Team im Alltagsgeschäft aktiv weiterentwickeln und steuern können.

Was passiert im Workshop?

  • Kennenlernen von grundlegenden Instrumenten: Team analysieren, Teamregeln entwickeln, Ziele formulieren, Zuständigkeiten regeln etc.
  • Modelle, Übungen und Strategien, um die Team-Kommunikation zu verbessern.
  • Übungen zu Teamzusammensetzung, Teamrollen, Umgang mit Widerständen etc.
  • Die Zusammenarbeit verschiedener Persönlichkeitsstile verbessern.
  • Bearbeitung aktueller Themen, z.B. Durchführung von Teambesprechungen, Feedback-Kultur, kollegiale Beratungen, Erwartungsabgleich von Teamführung und Team etc.
  • Kollegiales, konstruktives Feedback “aus der Praxis für die Praxis”

Methoden:

Mix aus Inputs, Übungen mit AHA-Effekt, Arbeit in Kleingruppen, Arbeit an konkreten Teamherausforderungen. Im Vordergrund stehen das eigene Erleben und Ausprobieren.

Umfang und Investition:

  • Lebhafter Workshop über 2 Tage
  • Übungen mit Praxisbezug für die sofortige Anwendung im Arbeitsalltag
  • Material, Checklisten und Übungen für das weitere Selbstcoaching

ca. 2.500 € (zzgl. MwSt.)

 

 

Erzählen Sie mir von Ihrem Vorhaben
und ich erstelle Ihnen gerne ein individuelles Angebot!

Zu Möglichkeiten der Förderung berate ich Sie gerne.

Fördermöglichkeiten

KMU-Förderprogramm
unternehmensWert:Mensch

Das Bundesprogramm unternehmensWert:Mensch bietet passgenaue Beratungsdienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an. Zielt ist die Gestaltung einer zukunftsgerechten und mitarbeiterorientierten Personalpolitik. Dies umfasst unter anderem die Förderung von Nachwuchskräften, die Verbesserung der Mitarbeiterführung, die Optimierung der Arbeitsorganisation oder die Etablierung einer lebensphasenorientierten Personalpolitik. Das Programm bezuschusst die Kosten der Beratung je nach Unternehmensgröße zu 50 oder 80 Prozent.

Mehr zu unternehmensWert:Mensch auf der uWM-Programmseite

KMU-Förderprogramm
unternehmensWert:Mensch plus

Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Hier setzt der neue Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus) an, indem er betriebliche Lern- und Experimentierräume fördert. Im Rahmen einer professionellen Prozessberatung wird Ihr Unternehmen fit für die Digitalisierung gemacht. In einem beteiligungsorientierten Lernprozess werden passgenaue Lösungen für die digitale Transformation entwickelt und innovative Arbeitskonzepte erprobt. Das Programm bezuschusst die Kosten der Beratung zu 80 Prozent.

Mehr zum Programm erfahren Sie auf der Webseite von uWM plus

Förderung über Ellipsis

Als akkreditierte Beraterin der Ellipsis Gesellschaft für Unternehmensentwicklung mbH unterstütze ich klein- und mittelständische Unternehmen in personal- und betriebswirtschaftlichen Fragen. Die Beratungsleistungen können im Rahmen der Beratungsförderung in Thüringen (Thüringer Beratungsrichtlinie, Thüringer Gründerrichtlinie) unterstützt werden.

Mehr zur Förderung über Ellipsis unter:  Ellipsis

Business Coaching Teamcoaching Impulse Workshops Moderation agile Teams Change KMU-Beratung Frauen Teamentwicklung Soft Skills Vision und Mission Digitalisierung Unternehmenskultur HR Zusammenarbeit Teams
Architekturbüros Innovationen Organisationsentwicklung Team-Events Innovation Workshops Teamleiter Ingenieure selbstorganisiert New Work Teambuilding Veränderungen gestalten Leadership Motivation Raum für Neues Lernen in Organisationen Team-Events Kommunikation Ingenieurbüros Teamleitung Workshops Agilität Team KMU-Beratung Personalentwicklung Unternehmensberatung Konfliktmanagement

Wiebke Schorstein, Business Coach, Dipl.-Ing. | Ihr Business Coach aus Erfurt | Meine Mission: Gute Zusammenarbeit im Unternehmen.

Besuchen Sie mich auch auf meiner Themenseite www.teamentwicklung-schorstein.de/

Kontakt: Sie erreichen mich unter mail@schorstein-coaching-training.de und mobil unter +49 176 345 933 62. Ich freue mich über Ihre Nachricht!

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